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Sepideh Farsi

Die in Teheran (Iran) geborene Sepideh Farsi kam 1984 nach Paris, um dort Mathematik zu studieren, doch ihre Begeisterung für Film führte sie nach mehrjähriger Tätigkeit als Fotografin zur Regie von Kurz- und Dokumentarfilmen, wie Harat (2007) und Téhéran sans autorisation (2009), die beide in Locarno vorgestellt wurden. Im Anschluss daran drehte sie ihre ersten Spielfilme Rêves de sable (2003) und Le Regard (2005), die beide in Rotterdam gezeigt wurden. Darauf folgten La Maison sous l’eau (2010), der Dokumentarfilm Grèce nuageuse (2012) und Red Rose (2014), dessen Weltpremiere im selben Jahr auf dem Festival von Toronto gefeiert wurde. Ihr letzter Dokumentarfilm 7 voiles (2017) gewann den Grand Prix de la Compétiton Française auf dem FID Marseille.

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