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Nina Roza

Geneviève Dulude-De-Celles
Talent présent •  Talent présent •  
Regisseurin 2026 104 min Kanada, Bulgarien, Italien, Belgien
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Synopsis

 Eine feinsinnige Reflexion über Erinnerung, Kunst und Migrationsströme   

Dreißig Jahre nach seiner Auswanderung aus Bulgarien kehrt Mihail, mittlerweile Kunstkonservator in Montreal und bekannt unter dem Namen Michel, auf Wunsch eines Sammlers in sein Heimatland zurück. Dort soll er die Arbeiten von Nina begutachten, einer achtjährigen Malerin, die im bulgarischen Hinterland lebt und deren Werke im Internet für Aufsehen sorgen. Die Begegnung mit Nina erinnert Mihail an seine eigene Tochter, die zum Zeitpunkt ihrer Emigration im gleichen Alter war, und zwingt ihn, den Folgen ihrer Abreise ins Auge zu sehen und sich den Geistern seiner Vergangenheit zu stellen.

Nina Roza widmet sich mit größter Sorgfalt dem Gewicht der Vergangenheit und der Anziehungskraft, die unser Herkunftsland auf uns ausübt. Die intime Studie von Geneviève Dulude-De Celles über einen Mann im freiwilligen Exil fußt auf der herausragenden Leistung von Galin Stoev in der Rolle des Mihail. Indem der Film Kunst und Erinnerung miteinander verwebt, bietet er eine ergreifende Auseinandersetzung mit den Themen Identität und Zugehörigkeit.

Cast/Mit

  •  Galin Stoev
  • Ekaterina Stanina
  • Sofia Stanina
  • Chiara Caselli
  • Michelle Tzontchev 

Szenario

  • Geneviève Dulude-De Celles

Bild

  • Alexandre Nour Desjardins

Ton

  • Corinne Dubien

Age classification

  • 16+

Vorführungen

Samstag 07 März 2026 20:45
Talent présent  •  
Lieux : Ciné Utopia
Audio : Französisch, Bulgarisch, Englisch
Untertitel : Englisch
Screening : 1st Screening
Sonntag 08 März 2026 18:00
Talent présent  •  
Lieux : Ciné Utopia
Audio : Französisch, Bulgarisch, Englisch
Untertitel : Englisch
Screening : 2nd Screening
Mittwoch 11 März 2026 16:00
Lieux : Cinémathèque @Théâtre des Capucins
Audio : Französisch, Bulgarisch, Englisch
Untertitel : Englisch
Screening : Jury Screening

Geneviève Dulude-De-Celles

Geneviève Dulude-De-Celles
Geneviève Dulude-De-Celles

Geneviève Dulude-De Celles is a Québécois filmmaker, producer, and writer. After studying cinema and filmmaking in Montreal, she came to critical attention with her short film The Cut (2014), which won the international short film prize at Sundance. Her feature-length fiction debut A Colony (2018), premiered at the Berlinale’s Generation section, where it won the Crystal Bear for Best Film. Nina Roza (2026) is her second feature-length fiction film.

Filmografie

  • Nina Roza 2026
  • Les jours (documentary) 2023
  • Fuck you Éric (short) 2018
Weitere Filme

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